Die letzten Tage waren extrem anstrengend aufgrund vieler Ausflüge und vor allem schlechtem Schlaf. Das ist der Grund für die verspäteten Blog-Einträge. Nun sind wir endlich am Bodensee angekommen und ich hab endlich Zeit und Ruhe … dachte ich erwähne dies aufgrund der Beschwerden 😉 Nun zum Eintrag für den vergangenen Donnerstag…
Der Tag begann zum letzten Mal mit der bereits bekannten Fahrt nach Grindelwald. Das heutige Ziel war die Gletscherschlucht welche nur wenige Minuten außerhalb von Grindelwald liegt. Dort angekommen läuft man durch dunkle Höhlengänge und waghalsige Stegen an der Felswand entlang. Diese Gletscherschlucht war vor 100 Jahren noch voller Eis. Nun fließt ein Fluss hindurch welcher sich von den Gletschern der 4000er Berge oberhalb von Grindelwald speist.
Ein richtiger Adrenalinkick war ein gespanntes Netz über die gesamte Breite der Schlucht. Es hat schon einiges an Überwindung gekostet sich da rauf zu trauen, zumindest für die Erwachsenen. Emelie haben wir kaum wieder runterbekommen von dem Netz.
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Nachdem wir uns zwei Stunden durch die Schlucht gekämpft haben warfen wir ein Blick ins Mineralien- Museum. Da wir noch ein wenig auf den Bus warten mussten genossen wir noch die obligatorische heiße Schokolade.
Nach diesem Abenteuer ging es gleich zum Nächsten. Wir sind mal wieder mit einer Gondel auf einen Berg (Pfingstegg) gefahren. Dort haben wir uns an eine Schiene schnallen lassen und sind mit einigen Geschlinge durch den bewaldeten Berg gesaust. War eine kurzweilige Fahrt. Emelie und mir hat sie gut gefallen, Stefan war sie zu langsam …

Zurück nach Interlaken wollten wir dieses Mal eine andere Route nehmen. Somit stiegen wir wieder in die Gondeln des Eiger-Express und schwebt ein letztes Mal vorbei an der Eiger-Nordwand. Aufgrund der besseren Wetterverhältnisse waren dieses Mal viel mehr Wanderer in die Nordwand eingestiegen. Weiter ging es mit dem Zug runter auf Klein Scheidegg. Dort hatten wir noch einiges an Buffer bevor wir in den Zug nach Interlaken gestiegen sind. Von dort oben hat man einen unfassbaren Blick auf das Jungfraujoch und die Gletscher.

Zum Abschied von unserer Zeit in der Jungfraujoch Region haben wir uns den Klassiker schlechthin in der Schweiz gegönnt: das klassische Käsefondue. Eine wahre Köstlichkeit.
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